Bei Host Europe funktionierten die seit Version 2.7 zur WordPress Grundausstattung gehörenden automatischen Updates trotz richtig vergebener Schreibrechte nicht und man bekommt folgende Fehlermeldung:
ftp_rawlist() [function.ftp-rawlist]: Unable to create temporary file.
Check permissions in temporary files directory.
in /is/htdocs/.../www/wp-admin/includes/class-wp-filesystem-ftpext.php on line ...
Lösung des Problems war das Hinzufügen folgender Zeile in die wp-config.php:
putenv('TMPDIR='.ini_get('upload_tmp_dir') );
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Wer seine Seiten XHTML 1.0 Strict validieren lassen möchte muss Formulare mit Block-Elementen umgeben, sonst bekommt er vom Validator so etwas zu sehen:
document type does not allow element "input" here; missing one of "p", "h1", "h2", "h3", "h4", "h5", "h6", "div", "pre", "address", "fieldset", "ins", "del" start-tag
Ich konnte dieses Problem mit dem WordPress Kommentarfeld nicht so leicht beheben, da hier serverseitig ein verstecktes Formularfeld mit der Sessionid angehängt wird, was sich automatisch noch vor die im Quelltext eingefügten Block-Elemente setzt.
Die Lösung des problems war, diesen PHP-Schnipsel vor das Formularfeld zu setzen:
<?php ini_set( 'url_rewriter.tags' , ' a=href,area=href,frame=src,input=src,fieldset=' ); ?>
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Nach meinem Wechsel von WordPress.com zu HostEurope musste ich leider feststellen, dass man mit dem Web Paket M 2.0 keinen Zugriff auf die .htaccess hat und so seine Permalinkstruktur nicht ändern kann, ohne seiner Adresse ein /index.php/ voranzustellen. Da das die Adresse unnötig verlängert und so Google, aber auch den Leser stört, habe ich mich auf die Suche nach einem Ausweg gemacht. Viele Strato Nutzer hatten das gleiche Problem, weshalb es dank Schnurpsel mittlerweile das WordPress Plugin 123 No Rewrite Permalink gibt. Es arbeitet mit der 404 Fehlerseite in php, die die Weiterleitung übernimmt.
Im Webhosting Menü (KIS) muss also, nach Installation und Aktivierung des Plugins, unter Zugriffsverwaltung > Zugriffsverwaltung / Fehlerseiten neben 404 /index.php eingetragen werden.
Die meisten Kontaktformularskripte funktionieren so nicht mehr. Bei mir lief PSX Mail auch erst, seit ich im Stammverzeichnis einen Ordner /kontakt/ mit einer modifizierten index.php angelegt habe, die die wp-blog-header.php mitschickt (Auf sowas muss man erstmal kommen… also auch Schnurpsels Idee
– danke dafür!)
[via]
Wer seinem eigenen Virenscanner nicht traut oder keinen hat (z.B unter Linux) kann dubiose Dateien bei Virustotal.com hochladen und dort von 30 verschiedenen Virenscannern überprüfen lassen. Auch eine Erweiterung für das Windows Kontextmenü wird angeboten. Das Dateigrößenlimit liegt aber leider bei 10MB. Der E-Mail Scan ist dort per mail an scan@virustotal.com und dem Betreff “SCAN”mit bis zu 20MB möglich, wobei hier die Größenbeschränkung mancher E-Mail Provider einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Wenn es mehr wird, kann man z.B. mit 7Zip auch ein Split-Archiv erstellen – der Zeitaufwand ist aber sicher höher, als der des Installierens einer Trial-Version eines zweiten Virenscanners. Dabei sollte man darauf achten, dass mehrere Virenscanner das System stark verlangsamen und sich gegenseitig z.B. durch ihre Quarantäneordner behindern können.
Falls man genügend Vertrauen zu den Virenscanner-Herstellern hat findet man auf deren Websites (z.B. bei Kaspersky) fast immer einen Online-Virenscanner der per Active-X das gesamte System scannen kann (bis auf vom System gesperrte Dateien).

Mittlerweile habe ich hier noch weitere Scanner gefunden, die z.T. auch bis zu 20MB per Upload scannen:

Logo by XAMPP (cc-by-sa 2.0 )
Um ein neues WordPress theme zu testen oder zu verändern muss man nicht immer seinen FTP-Client bemühen. Einfacher und vor allem schneller geht das lokal, indem man sich XAMPP installiert. Im Paket enthalten sind ein Apache Server, MySQL, PHP, Mailserver und zahlreiche weitere Module, die einzeln aktiviert werden können und einfach zu administrieren sind. Eine erste Hilfestellung bietet das kwm-web Wiki.
Wer täglich bloggt wird es zu schätzen wissen, Beiträge verfassen zu können, ohne sich in sein CMS einloggen zu müssen. Dafür gibt es eine ganze Reihe an freeware Blogeditoren. Ich habe bisher ScribeFire, w.bloggar, Livewriter und BlogDesk ausprobiert. Davon gefällt mir BlogDesk wegen seiner übersichtlichen und schnellen Oberfläche am besten. Bei dem sonst recht beliebten Scribefire hatte ich leider Probleme mit den Umlauten (trotz UTF-8 WordPress Installation). Bis auf LiveWriter kann kein Programm statische Seiten erzeugen. Beim LiveWriter fehlt dabei noch die Möglichkeiten auch Unterseiten anzulegen. Ganz ohne Webfrontend wird es wohl doch noch nicht gehen.
Nach über einem Jahr Blogging bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass man als Neueinsteiger ins Bloggen am besten wie folgt vorgeht:
1. Bei einem Freien Bloganbieter mit guten Migrationsmöglichkeiten und ohne Werbung anmelden. Vorher andere Blogs bei diesem Anbieter anschauen.
2. Die individuellen Einstellungsmöglichkeiten & Geschwindigkeit ausprobieren.
3. Geduld haben – Besucher kommen selbst bei tollen Artikeln in den ersten Monaten sehr wenige
Gut gefielen mir die Tipps von Grottenbloggen, die da wären: blogsport.de, streetlog.de oder blogsome.com
Alle 3 basieren auf WordPress und haben außer einem Hinweis auf das Hosting im Footer (noch) keine Werbung.
Momentan ist Posterous.com schwer in Mode und einige bekannte Blogger (pixelgraphix.de / admartinator.de) sind fast komplett auf die Plattform umgestiegen. Einen kleinen Bericht findet man u.a. bei stylespion, wo gefragt wird: “Ist Posterous das bessere Tumblr?”
So sah der Anfang bei mir aus:
Da es eigentlich schon genügend Blogtests im Netz gibt, hier nur Link zu den Top10 Bloganbietern. Trotzdem möchte ich ein paar Worte über meine ersten Erfahrungen mit dem Blog hoster WordPress.com verlieren:
Ich hatte, ganz unüblich, bevor ich mich bei WordPress.com angemeldet habe, die gleichnamige CMS-Software auf den Servern von funpic.de getestet und war von den Möglichkeiten echt begeistert, konnte aber bisher keinen schnellen und zuverlässigen Gratis-Webspace ohne störende Werbung finden. Edit: bplaced bietet noch einigermaßen schnelles Gratishosting ohne Werbung an. Nachteil ist, dass PHP Skripte dort keinen Zugriff auf andere Seiten haben, weshalb z.B. Akismet und Benachrichtigungen über Updates nicht funktionieren. Zum Probieren reicht es aber allemal. Mehr…