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	<title>knevels·org &#187; HowTo</title>
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	<description>//Notizblog</description>
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		<title>Windows Autologon</title>
		<link>http://knevels.org/2009/12/08/windows-autologon/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 07:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn in Windows mehrere Benutzeraccounts angelegt werden, muss man selbst, wenn man kein Passort f&#252;r seinen Account angibt, nach dem Start darauf klicken. Bei Webdomination habe ich von Auto Logon &#038; Lock gelesen, womit es m&#246;glich ist, die Programme, die sonst nach dem Login geladen werden m&#252;ssen vorzuladen, um nach dem Einloggen gleich losarbeiten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.knevels.org/uploads/2008/04/schlussel21.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3366" title="schlussel"><img src="http://www.knevels.org/uploads/2008/04/schlussel21.jpg" alt="schlussel" title="schlussel" class="alignright size-full wp-image-143" /></a>Wenn in Windows mehrere Benutzeraccounts angelegt werden, muss man selbst, wenn man kein Passort f&#252;r seinen Account angibt, nach dem Start darauf klicken.</p>
<p><a  href="http://www.webdomination.de/2009/12/auto-logon-lock-genialer-windows-tweak/">Bei Webdomination</a> habe ich von Auto Logon &#038; Lock gelesen, womit es m&#246;glich ist, die Programme, die sonst nach dem Login geladen werden m&#252;ssen vorzuladen, um nach dem Einloggen gleich losarbeiten zu k&#246;nnen.<br />
Ich wollte aber ohne Klicks gleich auf den Desktop.</p>
<p>Der <a  href="http://www.logonexpert.com/freeautologon.html">Artikel von LogonExpert</a>, den ich im Folgenden wiedergebe, beschreibt gleich drei M&#246;glichkeiten, wie man das anstellen kann.<br />
Angeblich wird das Passwort immer unverschl&#252;sselt in der Registry abgelegtl. Selbst, wenn die Hinweistexte von z.B. Sysinternals oder TweakUI etwas anderes vermuten lassen.<span id="more-3366"></span></p>
<p><strong>1. Das Passwort wird in die Registry eingetragen</strong> (und ist dort nicht verschl&#252;sselt):<br />
<code>HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon</code><br />
Die n&#246;tigen Strings sind:<br />
<code>AutoAdminLogon (1=Ja / 0=Nein)<br />
DefaultUserName (Benutzername f&#252;r Autologon)<br />
DefaultPassword (Passwort des Benutzers f&#252;r Autologon)<br />
ForceAutoLogon (Nur bei Windows 2000 auf =1 stellen)</code></p>
<p><strong>2. Advanced User Accounts Panel:</strong><br />
Hierhin gelangt man mit Dr&#252;cken von <code>Windowstaste + R</code> und Eingabe von <code>control userpasswords2</code><br />
(Mit control userpasswords gelangt man &#252;brigens zur gew&#246;hnlichen Benutzerverwaltung)<br />
Dort w&#228;hlt man den Benutzer, der automatisch eingeloggt werden soll aus und entfernt den Haken bei &#8220;Benutzer m&#252;ssen Benutzernamen und Kennwort eingeben&#8221;. Nach Klick auf ok wird man aufgefordert Benutzername und Passwort des Nutzers von Autologon einzugeben.<br />
Auch hier wird das Passwort unverschl&#252;sselt gespeichert.</p>
<p><strong>3. LSA Secret:</strong><br />
Das Tool speichert das Passwort ebenfalls in der Registry, aber an einem weniger bekannten Ort.<br />
Leider gibt Microsoft hierf&#252;r keinen Support hierf&#252;r.<br />
Sysinternals, was sp&#228;ter von Microsoft gekauft wurde hat aber ein entsprechendes Tool herausgebracht, was man beim technet <a  href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb963905.aspx">herunterladen</a> kann.</p>
<p><strong>4. TweakUI und andere Tweak Utilities:</strong><br />
Laut LogonExpert speichern sie alle in Plaintext in der Registry, obwohl in TweakUI zu lesen war, das Passwort w&#252;rde verschl&#252;sselt abgelegt.</p>
<p>Am Besten, man nimmt ein besonders unbekanntes Programm, dem man vertraut, dessen Quellcode nicht einsehbar ist (ein Wiederspruch?) und versteckt es vor dem Nutzer, oder l&#246;scht es gleich wieder.</p>
<p>Hier, unter Windows 7 funktionierte die Registry-Methode einwandfrei. Man muss allerdings darauf achten, nicht den Usernamen, der Angezeigt wird, sondern den, unter dem das Profil gespeichert ist, anzugeben (also den unter &#8220;C:\Benutzer&#8221;). In den meisten F&#228;llen stimmen diese nat&#252;rlich &#252;berein.</p>
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		<title>Fritz!Box IP schnell &#228;ndern</title>
		<link>http://knevels.org/2009/11/17/fritzbox-ip-schnell-andern/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Fritzbox hat, kann entweder auf das mitgelieferte Startcenter zur&#252;ckgreifen und im Programm &#8220;Internet&#8221; auf Stop dr&#252;cken, um eine neue IP zu bekommen, oder sich das Firefox-Plugin Fox!Box herunterladen. Das Plugin zeigt die aktuelle IP in der Statusleiste an und erstellt einen neuen Men&#252;punkt in dem Men&#252;, was bei einem Rechtsklick ins Browserfenster erscheint. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.knevels.org/../uploads/2009/11/ipchange.jpg" alt="ipchange" title="ipchange" width="170" height="201" class="alignright size-full wp-image-3305" />Wer eine Fritzbox hat, kann entweder auf das mitgelieferte Startcenter zur&#252;ckgreifen und im Programm &#8220;Internet&#8221; auf Stop dr&#252;cken, um eine neue IP zu bekommen, oder sich das<a  href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5681"> Firefox-Plugin Fox!Box </a>herunterladen.<br />
Das Plugin zeigt die aktuelle IP in der Statusleiste an und erstellt einen neuen Men&#252;punkt in dem Men&#252;, was bei einem Rechtsklick ins Browserfenster erscheint.</p>
<p>Last, but not least kann man sich <a  href="http://curl.haxx.se/download.html">cURL herunterladen</a> und eine Batch- oder Shelldatei mit folgendem Inhalt erstellen:<br />
<br />
<code>C:\curl.exe "http://fritz.box:49000/upnp/control/WANIPConn1" -H "Content-Type: text/xml; charset="utf-8"" -H "SoapAction:urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1#ForceTermination" -d "&lt;?xml version='1.0' encoding='utf-8'?&gt; &lt;s:Envelope s:encodingStyle='http://schemas.xmlsoap.org/soap/encoding/' xmlns:s='http://schemas.xmlsoap.org/soap/envelope/'&gt; &lt;s:Body&gt; &lt;u:ForceTermination xmlns:u='urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1' /&gt; &lt;/s:Body&gt; &lt;/s:Envelope&gt;"</code></p>
<p>Den Pfad zu curl muss man nat&#252;rlich anpassen.</p>
<p>Curl-Skript und Firefox-Plugin funktionierten mit der aktuellen Firmware-Version 29.04.76.<br />
In der Fritzbox muss allerdings f&#252;r alle hier beschriebenen Varianten &#8220;Erweiterte Einstellungen -> System -> Netzwerk -> UPnP&#8221; &#8220;Statusinformationen &#252;bertragen&#8221; aktiviert sein.</p>
<p><small>Curl Script via <a  href="http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Hilfsprogramme_/_Tipps_&#038;_Tricks#Internet:_Trennen_und_sofortige_Neueinwahl">Wehavemorefun</a></small></p>
<p><em>Update:</em> Die neue Firmware-Version 29.04.80  erlaubt auch in der Benutzeroberfl&#228;che unter <code>Erweiterte Einstellungen -&gt; Internet</code> einen schnellen Reconnect.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mozilla Addons kompatibel machen</title>
		<link>http://knevels.org/2009/11/10/mozilla-addons-kompatibel-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte Probleme bei der Installation des deutschen W&#246;rterbuchs in die Thunderbird Beta 3.04b. Das Add-on wollte sich aufgrund der h&#246;heren Versionsnummer nicht installieren lassen. Da viele alte Add-ons problemlos mit aktuellen Versionen funktionieren und nur noch nicht ausgiebig getestet und freigegeben wurden, hier der Trick wie&#8217;s trotzdem geht: 1. Die XPI Datei mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3273" title="puzzleaddon" src="http://www.knevels.org/../uploads/2009/11/puzzleaddon.jpg" alt="puzzleaddon" width="200" height="194" />Ich hatte Probleme bei der Installation des deutschen W&#246;rterbuchs in die Thunderbird Beta 3.04b.<br />
Das Add-on wollte sich aufgrund der h&#246;heren Versionsnummer nicht installieren lassen.<br />
Da viele alte Add-ons problemlos mit aktuellen Versionen funktionieren und nur noch nicht ausgiebig getestet und freigegeben wurden, hier der Trick wie&#8217;s trotzdem geht:</p>
<p>1. Die XPI Datei mit einem Packprogramm (z.B. 7zip) &#246;ffnen und die Datei install.rdf entpacken<br />
2. In der Datei mit einem Editor wie Notepad++ folgende Zeilen suchen:</p>
<p><code> &lt;Description&gt; &lt;em:id&gt;{3550f703-e582-4d05-9a08-453d09bdfdc6}&lt;/em:id&gt; &lt;em:minVersion&gt;2.0a1&lt;/em:minVersion&gt; &lt;em:maxVersion&gt;3.0b4&lt;/em:maxVersion&gt; &lt;/Description&gt; </code> </p>
<p>3. Hinter maxVersion einfach die alte Versionsnummer gegen die aktuelle austauschen. Bei mir waren gleich zwei <em:maxVersion> Felder vorhanden, die ich beide ersetzt habe. Sollte irgendwas schief gehen, kann man Firefox oder Thunderbird immer noch im abgesicherten Modus starten. Dann werden keine Add-Ons mit geladen.<br />
4. Die ge&#228;nderte install.rdf im Archiv aktualisieren (bei 7Zip per Drag&amp;Drop)<br />
5. Installieren &#8211; Fertig <img src='http://knevels.org/cmspath/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Trick m&#252;sste beim Firefox genau so funktionieren.</p>
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		</item>
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		<title>LAMP Installation in Ubuntu Jaunty</title>
		<link>http://knevels.org/2009/10/14/lamp-installation-in-ubuntu-jaunty/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Anleitung zur Installation eines Apache Servers mit MYSQL und PHP5. Auf dieser Serverkonfiguration basieren die meisten Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Wikis oder CMS wie WordPress. F&#252;r die meisten Kernel und Apache Versionen d&#252;rfte die Installation &#228;hnlich sein. Mit neuen Versionen &#228;ndern sich allerdings manchmal Installationspfade o.&#228;.. Wer ganz sicher gehen will, &#252;berpr&#252;ft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.knevels.org/uploads/2008/03/gluehbirne.jpg" alt="" width="75" height="128" />Hier eine Anleitung zur Installation eines Apache Servers mit MYSQL und PHP5.<br />
Auf dieser Serverkonfiguration basieren die meisten Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Wikis oder CMS wie WordPress.<br />
F&#252;r die meisten Kernel und Apache Versionen d&#252;rfte die Installation &#228;hnlich sein. Mit neuen Versionen &#228;ndern sich allerdings manchmal Installationspfade o.&#228;.. Wer ganz sicher gehen will, &#252;berpr&#252;ft durch Eingabe von cat/proc/version die Kernelversion und durch lsb_release -a die Releaseversion.</p>
<p>Noch zur &#220;bersicht, was wir installieren werden:<br />
Ubuntu Linux 9.04 (L) Apache 2 (A) Mysql (M) PHP5 (P)<span id="more-2872"></span></p>
<p>Eine vorhandene Ubuntu/Xubuntu Version setze ich hier mal voraus.<br />
Apache (Momentan 2.2.11 &#8211; ca. 10MB) installiert man mit folgendem Befehl:<br />
<code>sudo apt-get install apache2</code><br />
Beim Aufruf von http://localhost im Browser m&#252;sste bei gegl&#252;ckter Installation &#8220;It works!&#8221; stehen.<br />
Wenn man jetzt HTML-Dateien in /var/www kopiert und im Router die entsprechenden Ports freigibt, kann man so schon statische Seiten anzeigen.</p>
<p>F&#252;r dynamische Seiten ben&#246;tigt man als n&#228;chstes PHP5 (ca. 6MB):<br />
<code>sudo apt-get install php5 libapache2-mod-php5</code><br />
mit <code>sudo /etc/init.d/apache2 restart</code> kann man anschlie&#223;end Apache neu starten, um die PHP-Erweiterung zu aktivieren.</p>
<p>Mysql (ca. 107MB) installiert man per<br />
<code>sudo apt-get install mysql-server</code><br />
W&#228;hrend der mysql Installation wird man aufgefordert, ein root Passwort festzulegen.</p>
<p>Die LAMP ist damit komplett. Um die Administration von Mysql zu erleichtern geh&#246;rt es zum Quasi-Standard, das Webfrontend Phpmyadmin zu installieren. Das macht man per<br />
<code>sudo apt-get install phpmyadmin</code><br />
Hier wird man w&#228;hrend der Installation nach der vorhandenen Apache Version gefragt.</p>
<p>Soweit so einfach. Der Konfigurationsteil ist schon etwas anspruchsvoller.</p>
<p>Die Apache Erweiterungen installiert man per Eingabe von a2enmod.</p>
<p><strong>Apache Konfiguration:</strong></p>
<p>Die Config des Apache Servers lag bei mir unter /etc/apache2/</p>
<p>Die meisten Einstellungen werden in der apache2.conf vorgenommen. M&#246;gliche Parameter findet man z.B. in der offiziellen <a  href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/quickreference.html">&#8220;Kurzreferenz&#8221;</a>.</p>
<p>Die Direktiven werden in den neueren Versionen direkt in die apache.conf und nicht wie fr&#252;her in die httpd.conf eingetragen, wenngleich die alte Konfigurationsdatei noch per include mitgeladen wird.</p>
<p>Den DocumentRoot, also den Pfad, wo sp&#228;ter die Webseiten liegen sollen, kann man verwirrenderweise nicht in der apache.conf, sondern in der /etc/apache2/sites-available/default &#228;ndern.</p>
<p>Sollen nun z.B. PHP Skripte Schreiboperationen ausf&#252;hren k&#246;nnen, sollte man der Gruppe &#8220;Andere&#8221; in Nautilus oder Thunar Schreibrechte einr&#228;umen.</p>
<p><strong>MYSQL Konfiguration</strong></p>
<p>Der Login zu Phpmyadmin, funktioniert mit dem Benutzernamen des Mysql root Benutzers, was w&#228;hrend der Installation angegeben wurde. Im Reiter &#8220;Rechte&#8221; k&#246;nnen dann weitere Benutzer angelegt werden, denen dann z.B. keine Adminrechte verliehen werden.<br />
Mit diesem Nutzer kann dann eine neue Datenbank angelegt werden. Hier empfiehlt sich f&#252;r eine gute Kompatiblit&#228;t meist UTF-8 general ci als Kollation.</p>
<p><strong>PHP Konfiguration</strong></p>
<p>Das Standard MemoryLimit f&#252;r php war auf 16MB gesetzt. Je nach Arbeitsspeicher sollte man sich so etwa 35-128MB Speicher genehmigen. Je mehr desto besser <img src='http://knevels.org/cmspath/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8211; falls nicht zu viele User vorhanden sind. Das Limit &#228;ndert man unter /etc/php5/apache2/php.ini beim Eintrag memory_limit.</p>
<p>SugarCMR, was ich installieren wollte, beschwerte sich dann auch noch &#252;ber die zu kleine maximale Uploadgr&#246;&#223;e von 2MB, fehlendes php5-imap Modul und php5-curl.</p>
<p>Um den &#220;berblick &#252;ber die PHP Konfiguration zu behalten empfiehlt es sich eine phpinfo.php mit folgendem Inhalt anzulegen:</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000bb;">&lt;?PHP<br />
phpinfo </span><span style="color: #007700;">();<br />
</span><span style="color: #0000bb;">?&gt;</span></span></code><code><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>CD USB Autorun Men&#252; erstellen</title>
		<link>http://knevels.org/2009/10/02/cd-usb-autorun-menue-erstellen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Autorun]]></category>
		<category><![CDATA[Brennen]]></category>
		<category><![CDATA[USBStick]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat man eine CD oder einen USB-Stick mit der passenden Software zusammengestellt, ist es komfortabel, wenn beim Einlegen oder Einstecken ein Men&#252; erscheint, um Programme installieren oder andere Aktionen mit einem Klick zu starten zu k&#246;nnen. F&#252;r diesen Zweck gibt es (wie so oft ) Freeware, die ich hier kurz vorstellen m&#246;chte. Unter GNU Lizenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2852" class="wp-caption alignright" style="width: 134px"><img class="size-full wp-image-2852" title="carunner" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/10/carunner.jpg" alt="Compact AutoRunner Beispiel" width="124" height="300" /><p class="wp-caption-text">Compact AutoRunner Beispiel</p></div>
<p>Hat man eine CD oder einen USB-Stick mit der passenden Software zusammengestellt, ist es komfortabel, wenn beim Einlegen oder Einstecken ein Men&#252; erscheint, um Programme installieren oder andere Aktionen mit einem Klick zu starten zu k&#246;nnen.<br />
F&#252;r diesen Zweck gibt es (wie so oft <img src='http://knevels.org/cmspath/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) Freeware, die ich hier kurz vorstellen m&#246;chte.</p>
<p>Unter GNU Lizenz gibt es <a  href="http://cdinterface.sourceforge.net/">CDInterfaceStudio</a>. Das Programm bietet zwar nicht sonderlich viele Anpassungsm&#246;glichkeiten, ist aber daf&#252;r umso schneller konfiguriert und einsatzbereit. (<a  href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyId=262D25E3-F589-4842-8157-034D1E7CF3A3&#038;displaylang=de">ben&#246;tigt .net1.1</a>)</p>
<p><a  href="http://www.bihler-online.de/freeware/">CAutoRun</a> hat eine sehr altmodische Oberfl&#228;che mit Buttons im Windows 3.11 Design, bietet aber schon mehr Optionen. Das Programm bereitete leider bei der an meinem Monitor ver&#228;nderten DPI-Konfiguration Probleme.</p>
<p>Etwas zu statisch ist <a  href="http://www.geocities.com/ppescher/productions.html">EasyMenuCD</a>. Es hat einen nicht entfernbaren About Button und akzeptiert nur .exe Dateien, sowie ein fetstes layout mit vorgegebenen Buttonbeschriftungen.</p>
<p><a  href="http://www.wentnet.com/projects/cdstarter/">CDStarter</a> ist das am Besten anpassbare Programm, wo Buttons auch icons bestehen k&#246;nnen und man sounds einbinden kann. Leider bleibt hier auch ein About Button verpflichtend.</p>
<p>F&#252;r meine Zwecke waren die Gestaltungsm&#246;glichkeiten von <a  href="http://www.hamradiousa.net/compactautorunner.html">Compact AutoRunner</a> genau richtig. Buttons k&#246;nnen auf einer frei skalierbaren Men&#252;fl&#228;che platziert und beschriftet werden. Selbst an die M&#246;glichkeit zum Einbinden eines Fotos und Icons wurde gedacht. Lediglich die Form der Buttons war vorgegeben und Sounds konnte man nicht einbinden.<span id="more-2801"></span></p>
<p>Komplett selber machen geht nat&#252;rlich auch. Daf&#252;r erstellt man eine autorun.inf Datei im Wurzelverzeichnis des Laufwerks mit folgendem Inhalt:<br />
<code>[autorun]<br />
action=Autorun Men&#252; starten<br />
open=autorun.htm<br />
icon=...Pfad zum Icon (optional)...<br />
label=...Laufwerksbezeichnung/Name (optional)...</code></p>
<p>Soll ein Programm in einem Unterordner gestartet werden gibt man den Pfad so an:<br />
<code>open=*Ordner*\*Nameder*.exe/ .htm...</code></p>
<p>Die autorun.htm kann man z.B. mit <a  href="http://www.nvu-composer.de/">nvu</a> erstellen. Wichtig ist, dass dort relative Pfade zu den zu startenden Dateien angegeben werden.</p>
<p>Um bei USB-Sticks das standard Windows Autorun Men&#252; zu umgehen und das eigene zu starten gibt es <a  href="http://www.usb-stick-software.de/tools/autorunnerx/">AutorunnerX</a>, was auf dem Rechner vorinstalliert sein muss.<br />
Speziell f&#252;r USB-Sticks ist <a  href="http://download.cnet.com/MyPendrive/3000-2094_4-10589782.html">MyPendrive</a> gemacht, dessen F&#228;higkeiten weit &#252;ber den einfachen Autostart hinausgehen. Leider ist es nur bis Version 2 Freeware.</p>
<p>Zum erstellen einer Installationsroutine f&#252;r eigene Software eignet sich z.B. der <a  href="http://www.clickteam.com/eng/installcreator.php">Install Creator</a> (f&#252;r die Freeware w&#228;hrend der Installation &#8220;Unregistered Version&#8221; ausw&#228;hlen).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtualbox Backup erstellen</title>
		<link>http://knevels.org/2009/09/19/virtualbox-backup-erstellen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualization]]></category>

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		<description><![CDATA[Die .vdi Continer k&#246;nnen leider nicht einfach kopiert und auf einem anderen Rechner wieder gestartet werden, da sont die f&#252;r die f&#252;r die virtuelle Festplatte vergebene UUID verloren ginge. Um eine Virtuelle Maschine zu klonen sollte man deshalb VBoxManage mit folgendem Befehl nutzen: VBoxManage clonevdi `echo $HOME`/.VirtualBox/HardDisks/ubuntu.vdi `echo $HOME`/Desktop/ubuntu.vdi Dabei m&#252;ssen die Pfade und Dateinamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2744" title="vbox" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/09/vbox.jpg" alt="vbox" width="218" height="220" />Die .vdi Continer k&#246;nnen leider nicht einfach kopiert und auf einem anderen Rechner wieder gestartet werden, da sont die f&#252;r die f&#252;r die virtuelle Festplatte vergebene UUID verloren ginge.<br />
Um eine Virtuelle Maschine zu klonen sollte man deshalb VBoxManage mit folgendem Befehl nutzen:</p>
<p><code>VBoxManage clonevdi `echo $HOME`/.VirtualBox/HardDisks/ubuntu.vdi `echo $HOME`/Desktop/ubuntu.vdi</code></p>
<p>Dabei m&#252;ssen die Pfade und Dateinamen nat&#252;rlich angepasst werden. Alle Ordner mit einem Punkt davor sind &#252;brigens per Default im Dateimanager versteckt und k&#246;nnen unter Ubuntu per Rechtsklick -> Alles anzeigen sichtbar gemacht werden.</p>
<p>via <a  href="http://www.nerdlabor.de/virtualbox/virtualbox-vdi-backup-unter-linux/">nerdlabor</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://knevels.org/2009/09/19/virtualbox-backup-erstellen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Drucker an der FritzBox installieren</title>
		<link>http://knevels.org/2009/09/08/drucker-an-der-fritzbox-installieren/</link>
		<comments>http://knevels.org/2009/09/08/drucker-an-der-fritzbox-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 21:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[LAN]]></category>
		<category><![CDATA[Printserver]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nicht per Fernanschluss drucken m&#246;chte, weil der z.B. immer nur von einem Rechner aus genutzt werden kann, der kann auch per TCP/IP drucken. Hier die n&#246;tigen Schritte: In der Systemsteuerung Drucker und Faxger&#228;te w&#228;hlen Drucker hinzuf&#252;gen Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen ist w&#228;hlen (ohne Autoerkennung) Einen neuen Anschluss erstellen (Typ: Standard TCP/IP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2665" title="netzwerkkabels" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/09/netzwerkkabels.jpg" alt="netzwerkkabels" width="250" height="220" />Wer nicht per Fernanschluss drucken m&#246;chte, weil der z.B. immer nur von einem Rechner aus genutzt werden kann, der kann auch per TCP/IP drucken.</p>
<p>Hier die n&#246;tigen Schritte:</p>
<ol>
<li>In der Systemsteuerung Drucker und Faxger&#228;te w&#228;hlen</li>
<li>Drucker hinzuf&#252;gen</li>
<li>Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen ist w&#228;hlen (ohne Autoerkennung)</li>
<li>Einen neuen Anschluss erstellen (Typ: Standard TCP/IP Port)</li>
<li>Bei Druckername oder -IP-Adresse, die IP der Fritzbox angeben (Wie man die IP herausbekommt? Siehe unten)</li>
<li>Generic oder Printserver w&#228;hlen</li>
<li>Den Druckertreiber ausw&#228;hlen</li>
<li>Fertig <img src='http://knevels.org/cmspath/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Die Fritzbox IP bekommt man z.B. indem man Start -&gt; Ausf&#252;hren w&#228;hlt und cmd eingibt.<br />
In der Konsole dann ipconfig eingeben und mit Enter best&#228;tigen. Die Fritzbox ist h&#246;chstwahrscheinlich als Standardgateway angegeben. Ansonsten ist die default IP 192.168.178.1.</p>
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