Wenn in Windows mehrere Benutzeraccounts angelegt werden, muss man selbst, wenn man kein Passort für seinen Account angibt, nach dem Start darauf klicken.
Bei Webdomination habe ich von Auto Logon & Lock gelesen, womit es möglich ist, die Programme, die sonst nach dem Login geladen werden müssen vorzuladen, um nach dem Einloggen gleich losarbeiten zu können.
Ich wollte aber ohne Klicks gleich auf den Desktop.
Der Artikel von LogonExpert, den ich im Folgenden wiedergebe, beschreibt gleich drei Möglichkeiten, wie man das anstellen kann.
Angeblich wird das Passwort immer unverschlüsselt in der Registry abgelegtl. Selbst, wenn die Hinweistexte von z.B. Sysinternals oder TweakUI etwas anderes vermuten lassen. Mehr…
Wer eine Fritzbox hat, kann entweder auf das mitgelieferte Startcenter zurückgreifen und im Programm “Internet” auf Stop drücken, um eine neue IP zu bekommen, oder sich das Firefox-Plugin Fox!Box herunterladen.
Das Plugin zeigt die aktuelle IP in der Statusleiste an und erstellt einen neuen Menüpunkt in dem Menü, was bei einem Rechtsklick ins Browserfenster erscheint.
Last, but not least kann man sich cURL herunterladen und eine Batch- oder Shelldatei mit folgendem Inhalt erstellen:
C:\curl.exe "http://fritz.box:49000/upnp/control/WANIPConn1" -H "Content-Type: text/xml; charset="utf-8"" -H "SoapAction:urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1#ForceTermination" -d "<?xml version='1.0' encoding='utf-8'?> <s:Envelope s:encodingStyle='http://schemas.xmlsoap.org/soap/encoding/' xmlns:s='http://schemas.xmlsoap.org/soap/envelope/'> <s:Body> <u:ForceTermination xmlns:u='urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1' /> </s:Body> </s:Envelope>"
Den Pfad zu curl muss man natürlich anpassen.
Curl-Skript und Firefox-Plugin funktionierten mit der aktuellen Firmware-Version 29.04.76.
In der Fritzbox muss allerdings für alle hier beschriebenen Varianten “Erweiterte Einstellungen -> System -> Netzwerk -> UPnP” “Statusinformationen übertragen” aktiviert sein.
Curl Script via Wehavemorefun
Update: Die neue Firmware-Version 29.04.80 erlaubt auch in der Benutzeroberfläche unter Erweiterte Einstellungen -> Internet einen schnellen Reconnect.
Ich hatte Probleme bei der Installation des deutschen Wörterbuchs in die Thunderbid Beta 3.04b.
Das Add-On wollte sich aufgrund der höheren Versionsnummer nicht installieren lassen.
Da viele Add-ons trotzdem funktionieren und nur noch nicht ausgiebig getestet und freigegeben wurden hier der Trick wie’s trotzdem geht:
1. Die XPI Datei öffnen und die Datei install.rdf entpacken
2. In der Datei mit einem Editor wie Notepad++ folgende Zeilen suchen:
<Description>
<em:id>{3550f703-e582-4d05-9a08-453d09bdfdc6}</em:id>
<em:minVersion>2.0a1</em:minVersion>
<em:maxVersion>3.0b4</em:maxVersion>
</Description>
3. In der Zeile <em:maxVersion>3.0b4</em:maxVersion> einfach die Versionsnummer gegen die aktuelle austauschen. Bei mir waren gleich zwei davon vorhanden, die ich beide ersetzt habe. Sollte irgendwas schiefgehen kann man Firefox oder Thunderbird immer noch im abgesicherten Modus starten. Dann werden keine Add-Ons mitgeladen.
4. Die geänderte install.rdf im Archiv aktualisieren (bei 7Zip per Drag&Drop)
5. Installieren – Fertig
Der Trick müsste beim Firefox genau so funktionieren.
Hier eine Anleitung zur Installation eines Apache Servers mit MYSQL und PHP5.
Auf dieser Serverkonfiguration basieren die meisten Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Wikis oder CMS wie Wordpress.
Für die meisten Kernel und Apache Versionen dürfte die Installation ähnlich sein. Mit neuen Versionen ändern sich allerdings manchmal Installationspfade o.ä.. Wer ganz sicher gehen will, überprüft durch Eingabe von cat/proc/version die Kernelversion und durch lsb_release -a die Releaseversion.
Noch zur Übersicht, was wir installieren werden:
Ubuntu Linux 9.04 (L) Apache 2 (A) Mysql (M) PHP5 (P) Mehr…

Compact AutoRunner Beispiel
Hat man eine CD oder einen USB-Stick mit der passenden Software zusammengestellt, ist es komfortabel, wenn beim Einlegen oder Einstecken ein Menü erscheint, um Programme installieren oder andere Aktionen mit einem Klick zu starten zu können.
Für diesen Zweck gibt es (wie so oft
) Freeware, die ich hier kurz vorstellen möchte.
Unter GNU Lizenz gibt es CDInterfaceStudio. Das Programm bietet zwar nicht sonderlich viele Anpassungsmöglichkeiten, ist aber dafür umso schneller konfiguriert und einsatzbereit. (benötigt .net1.1)
CAutoRun hat eine sehr altmodische Oberfläche mit Buttons im Windows 3.11 Design, bietet aber schon mehr Optionen. Das Programm bereitete leider bei der an meinem Monitor veränderten DPI-Konfiguration Probleme.
Etwas zu statisch ist EasyMenuCD. Es hat einen nicht entfernbaren About Button und akzeptiert nur .exe Dateien, sowie ein fetstes layout mit vorgegebenen Buttonbeschriftungen.
CDStarter ist das am Besten anpassbare Programm, wo Buttons auch icons bestehen können und man sounds einbinden kann. Leider bleibt hier auch ein About Button verpflichtend.
Für meine Zwecke waren die Gestaltungsmöglichkeiten von Compact AutoRunner genau richtig. Buttons können auf einer frei skalierbaren Menüfläche platziert und beschriftet werden. Selbst an die Möglichkeit zum Einbinden eines Fotos und Icons wurde gedacht. Lediglich die Form der Buttons war vorgegeben und Sounds konnte man nicht einbinden. Mehr…
Die .vdi Continer können leider nicht einfach kopiert und auf einem anderen Rechner wieder gestartet werden, da sont die für die für die virtuelle Festplatte vergebene UUID verloren ginge.
Um eine Virtuelle Maschine zu klonen sollte man deshalb VBoxManage mit folgendem Befehl nutzen:
VBoxManage clonevdi `echo $HOME`/.VirtualBox/HardDisks/ubuntu.vdi `echo $HOME`/Desktop/ubuntu.vdi
Dabei müssen die Pfade und Dateinamen natürlich angepasst werden. Alle Ordner mit einem Punkt davor sind übrigens per Default im Dateimanager versteckt und können unter Ubuntu per Rechtsklick -> Alles anzeigen sichtbar gemacht werden.
via nerdlabor
Wer nicht per Fernanschluss drucken möchte, weil der z.B. immer nur von einem Rechner aus genutzt werden kann, der kann auch per TCP/IP drucken.
Hier die nötigen Schritte:
- In der Systemsteuerung Drucker und Faxgeräte wählen
- Drucker hinzufügen
- Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen ist wählen (ohne Autoerkennung)
- Einen neuen Anschluss erstellen (Typ: Standard TCP/IP Port)
- Bei Druckername oder -IP-Adresse, die IP der Fritzbox angeben (Wie man die IP herausbekommt? Siehe unten)
- Generic oder Printserver wählen
- Den Druckertreiber auswählen
- Fertig
Die Fritzbox IP bekommt man z.B. indem man Start -> Ausführen wählt und cmd eingibt.
In der Konsole dann ipconfig eingeben und mit Enter bestätigen. Die Fritzbox ist höchstwahrscheinlich als Standardgateway angegeben. Ansonsten ist die default IP 192.168.178.1.