Ich habe per Zufall im Wordpress Codex gelesen, dass eine Verwendung von %postname% oder %category% ohne Zahlenwerte wie ID oder Datum, zu Performanceeinbußen führt.
Für den Leser ist eine lange URL aber weniger sinnvoll, weshalb ein paar Millisekunden mich nicht stören würden. SEOtechnisch ist eine kurze URL sicher auch nicht verkehrt.
Weil fast alle größeren Blogs und Newsseiten aber mindestens eine Zahl im Seitennamen haben, hat mich das schon ein wenig verunsichert.
Laut sw-guide ist die Performance ohne Zahl im Seitennamen nur schlechter, wenn man viele Seiten hat (nicht Posts). Auf Playground lese ich dagegen, dass es generell bei größeren Projekten sinnvoll ist.
Also Permalink Struktur vorsichtshalber umstellen?
Die meisten Zahlen lassen geneigte Blogleser eher kalt. Die der Buchverkäufe auf Amazon, für die Kindle, sind aber schon interessant. Demnach sollen 25% der Buchvekäufe von Amazon USA auf die Kindle entfallen sein.
Die Geschwindigkeit der Präsentation, wo ich nur mit Mühe mithalten konnte, veranschaulicht die Geschwindigkeit des Medienwandels recht gut.
Via Webmarketingblog
Da ist es eigentlich kein Wunder, dass die Printmedien langfristig gesehen nicht mehr in ihrer jetzigen Form weiterexistieren können.
Das schätzt auch Deutschlandradio in Zusammenhang mit den Kurseinbrüchen und Entlassungen bei der New York Times ähnlich ein (Zum Podcast). Auslöser für Deutschlandradio, war die Politcomdeyreihe The Daily Show “End Times”
Ich schaue mir immer wieder gerne an, mit welchen Suchbegriffen die Leute so auf meine Seite kommen. Heute fiel mir auf, dass erstaunlich viele Besuche von Microsofts bing kamen. Allerdings mit Suchwörtern wie tomaten, politik und musik, die sonst zu stark umworben sind. Gut – tomaten vielleicht eher nicht, obwohl, angeblich war ja mal Erdbeertorte top Suchwort 2007.
Schickt Microsofts Spider also zur Info, welches Wort gerade gecrawlt wird, einen Referrer mit oder gehört das zum Marketing, da sehr viele Blogger den Referrern folgen werden und so evtl. die Anzahl der Suchanfragen für die Statistik künstlich in die Höhe treiben?
Wer sich für viel Gesuchtes interessiert kann mal einen Blick auf Googles Zeitgeist werfen.
Wer gern weiß, welche Artikel seine Besucher besonders interessieren und welche Technik diese benutzen, für den sind die folgenden Tools & Plugins interessant:
Grape – Übersichtlichstes und schnellstes Statistiktool
BBClone – So übersichtlich wie Grape aber mit deutlich mehr Informationsgehalt
JAWStats – Auf awstats aufsetzend, benötigt leider Zugriff auf die Apache Installation. Mein Favorit – Demo
Noch bin ich mir nicht sicher, für welches Tool ich mich entscheiden werde. Vielversprechend sehen zumindest Piwik und PHPTraffica aus. Mit Rootaccess auf Apache würde meine Wahl wohl auf JAWStats fallen.
Wordpress hat mit der Version 2.7 ein komplett überarbeitetes Interface-Design erhalten. Trotzdem finde ich es nicht besonders übersichtlich, weshalb ich hier eine kleine Auswahl an Alternativen und Ergänzungen zusammengetragen habe.
Admin Management Extended – Ajax-beschleunigung für Schnelleres Artikeltaggen / Datumsänderungen etc. ohne Reload
Adminimize – Neue Farbschemen, Möglichkeit den Adminpanel-Footer auszublenden, Userabhängige Farbschemen, Menüeinträge ausblenden und viele Backend-Einstellungen
In den letzten Tagen habe ich mithilfe von Yahoos Firefox Plugin YSlow und der dazugehörigen Dokumentation versucht meine Seite zu beschleunigen.
Hauptsächlich deshalb, weil mein Lightbox Plugin, obwohl es mit ca. 30kb incl. Framework eins der kleinsten ist, die Ladezeit meiner Seite für Modembenutzer sehr lang werden lässt.
Neben kleinen Verbesserungen wie die Javascripts ans Seitenende zu stellen und so erst zu laden, wenn die Seite schon aufgebaut ist, hat hier die GZip-Kompression die größten Geschwindigkeitszuwächse gebracht. So konnte ich allein den Javascript Anteil auf 10kb reduzieren. Auch das von Yahoo empfohlene “far future” (10+ Jahre) Caching, bringt bei Besuchern, die mehrere Seiten besuchen oder wiederkehren ohne ihren Cache geleert zu haben einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs. Einziger Nachteil ist, dass Änderungen an Dateien nur noch wirksam werden, wenn sie unter einem anderen Namen abgespeichert werden, weshalb ich bei meinem CSS darauf verzichte. Mehr…
Ich hätte nicht gedacht, dass allein die Popularität einer Domain jemandem 47.000€ wert ist. Soviel hat die Versteigerung des Basic Thinking Blogs, der sich schon seit längerem auf Platz 1 der deutschen Blogcharts befindet, bei eBay eingebracht.
Der Käufer ist eine Firma für dedizierte Server. Interessant wäre zu wissen, wie sich leserzahl jetzt entwickelt und was sich der Käufer von dem Geschäft verspricht.
Obwohl man schon fast alle Einrichtungsgegenstände bei Ikea kaufen kann, reicht das Sortiment einigen nicht aus. Auf einfache Weise helfen sich da die die Tüftler auf ikeahacker.blogspot.com und passen alles individuell an.
Wer täglich bloggt wird es zu schätzen wissen, Beiträge verfassen zu können, ohne sich in sein CMS einloggen zu müssen. Dafür gibt es eine ganze Reihe an freeware Blogeditoren. Ich habe bisher ScribeFire, w.bloggar, Livewriter und BlogDesk ausprobiert. Davon gefällt mir BlogDesk wegen seiner übersichtlichen und schnellen Oberfläche am besten. Bei dem sonst recht beliebten Scribefire hatte ich leider Probleme mit den Umlauten (trotz UTF-8 Wordpress Installation). Bis auf LiveWriter kann kein Programm statische Seiten erzeugen. Beim LiveWriter fehlt dabei noch die Möglichkeiten auch Unterseiten anzulegen. Ganz ohne Webfrontend wird es wohl doch noch nicht gehen.