Habe gerade mal das rel=”nofollow” aus dem Theme entfernt.
Denke es wird, solange man die Kommentatorenlinks kontrolliert, keine negativen Auswirkungen aufs Ranking haben, aber dem ein- oder anderen einen Anreiz zum Kommentieren bieten.
Während ich über die Google Bildersuche immer etwas länger gebraucht habe, ein passendes Icon für Desktop oder Blog zu finden, geht es mit FindIcons deutlich schneller.
Großer Vorteil ist, dass die Symbole sehr gut indexiert sind, man also bei Klick auf ein Symbol gleich viele ähnliche Icons gezeigt bekommt.
Auf die Lizenz sollte man natürlich achten, und falls nicht angegeben, mal den Autoren vor Veröffentlichung anmailen.
Laut Netzwelt hat Microsoft bei Versuchen mit verschiedenen Linkfarben in Bing herausgefunden, dass der Farbton #0044CC (Kornblumenblau mit violettem Unterton), die Klickzahlen erhöht.
Eine Googlesuche hätte den Microsoft-Mitarbeitern auch schon geholfen, denn Platzt 1 zur Suche nach Farbpsychologie lässt wissen, dass Blau Lieblingsfarbe von 38% der Deutschen ist. Es folgen Rot (20%) und Orange / Grün (ca. 14%).
Um fürs nächste Website-Design ein entsprechendes Farbschema zu finden, bietet sich der colorschemedesigner an.
Das zur Farbschema mit der “Wunderfarbe” könnte z.B. so aussehen:
13 weitere Tools zur Farbschemafindung finden sich bei pixey. So kann man sich z.B. das Farbschema einer Website mit I Like Your Colors anzeigen lassen, oder bei jrm eine Farbpalette aus einem hochgeladenen Bild generieren lassen.
Ist wohl ganz klar der IE6. Er ist, da Standardbrowser in Windows XP noch immer weit verbreitet, darf nicht ignoriert werden, schert sich aber nicht sonderlich um Webstandards.
Nicht nur der transparent-png Bug zieht sich gleich durch mehrere Versionen, sondern er versteht auch nichts außer a:hover, dabei brauchte meine letzte Navigation unbedingt ein span:hover.
Auch sehr beliebt: der z-index Bug.
Ein Fix ist ohne Einschränkungen beim Design oft nur über eine per css behavior Attribut eingebundene *.htc-datei, also JavaScript, möglich.
Die folgenden beiden .hts beseitigen die schwerwiegendsten Probleme:
Die Dateien können natürlich auch kombiniert werden, um http-requests zu sparen.
Am Besten bindet man den Patch mit Conditional Comment ein, dann validiert die Seite trotz des behavior Attributs: Mehr…
Wer auf Youtube schon einmal auf HTML5, was von Firefox seit Version 3.5 unterstützt wird, umgestellt hat, wird nur mit Safari oder Google Chrome Erfolg gehabt haben.
Firefox wird den von Youtube verwendeten H.264 Codec nicht unterstützen, weil es sich um ein kommerzielles Produkt handelt.
Zwar soll der Codec bis 2016 lizenzkostenfrei bleiben, was einige Webdesigner freut, was aber nicht heißt, dass Mozilla von seiner Philosophie, auf freie Software zu bauen, abrücken wird. Mozilla nutzt bislang den Theora Codec der OGG Bibliothek um Videos wiederzugeben, der aber weniger ausgereift ist als H.264.
Bleibt abzuwarten, ob Google einlenken wird, muss, oder sogar seinen vor kurzem erworbenen VP8 Codec Public Domain macht.
Der Linksys Router WRT54G hat neben der NSLU2 dank Linux schon länger eine große Fangemeinde, die viele neue Einsatzmöglichkeiten entdeckt hat.
Eine besonders elegante haben die Entwickler von Sunlight Labs entwickelt und das Gerät als Türöffner umfunktioniert.
Die Mitarbeiter können dort per iPhone oder Android App Zugang zu ihrer Firma bekommen.
Das Projekt ist OpenSource.
Problematisch wird das Türöffnen per SSH nur, weil man auch mal sein Handy vergessen kann, oder wenn einem im entscheidenden Moment der Saft ausgeht.
Vielleicht sollte man also sicherheitshalber noch eine Klopfzeichenerkennung einbauen
Trockeneis ist ca. -80 kaltes CO2. Damit können, da es bei Erwärmung sublimiert, also nicht erst flüssig, sondern gleich gasförmig wird, schöne Nebeleffekte erzeugt werden, wenn man es in Wasser legt.
Kommt es in einen verschlossenen Behälter, entwickelt es allerdings eine erstaunliche Sprengkraft, wie folgendes Video zeigt:
Ich habe mich vor kurzem von PayPal abgemeldet, weil dort ständig die AGB’s geändert wurden, ich als Verkäufer durch PayPal keine zusätzliche Sicherheit habe – im Gegenteil und zudem zu den ohnehin schon hohen eBay Gebühren noch 1,9% Paypal Gebühren kommen.
Das gefiel eBay als PayPaleigner wohl nicht, und so bekam ich heute eine Mail mit der frohen Botschaft, dass eBay jetzt noch sicherer wird und ich mit meinen 36 positiven Bewertungen nicht vertrauenswürdig genug bin. Das ist man fortan erst ab 50 Verkäufen.
Ich meine, eBay hat trotz Gebühren, die schneller als die Inflation steigen noch viele Kunden und wird durch die Änderung große Shopbetreiber und unwissende nicht verlieren.
Mich haben mit diesem Schritt als Verkäufer an hood, kalaydo o.ä. verloren.
In Australien darf die Zahlung übrigens ausschließlich per PayPal erfolgen. (heise)
Fragt sich, ob das der Nächste Schritt ist.
Update: Man beachte, dass PayPal sich in Punkt 10.4 sogar vorbehält, 10% des Guthabens als “Reserve” 90 Tage lang einzufrieren. Also wenn meine Bank mich anschreiben würde, um zu warnen, dass Überziehungszinsen fällig werden könnten, da sie gerade einen Teil meines Guthabens benötigt…