Da ich ein Netbook habe, muss ich immer wieder mal, mangels CD-Laufwerk, Software aus einem CD-Image installieren.
Bisher habe ich dazu die Daemontools genutzt. Da das Programm mir bei der Installation aber neuerdings Adware installieren möchte und die Handhabung ohne Addons nicht sonderlich komfortabel ist, habe ich mich mal nach Alternativen umgeschaut.
Auf meiner noch recht frischen Windows 7 Installation läuft jetzt WinCDEmu. Die Images können per Doppelklick automatisch mit dem nächsten freien Laufwerksbuchstaben eingebunden werden und per Rechtsklick -> Auswerfen wieder ungemountet. Zudem ist das Programm Opensource und unterstützt neben ISO-Dateien auch noch CUE, IMG, BIN, NRG, MDF/MDS, CCD und RAW.
Viele kennen wahrscheinlich das Problem. Man bestellt etwas im Internet, es passt, oder gefällt nicht und man schickt es wieder zurück. Schließlich hat man 14 Tage Rückgaberecht.
Wer muss jetzt für die Versandkosten aufkommen?
Ein Fall ist für mich klar: Jemand bestellt 4 verschiedene Hosen, behält eine, oder keine und sendet die übrigen zurück. So ruiniert man auf Dauer jeden Onlineshop, wenn man die Versandkosten nicht zahlt.
Rechtlich sieht es für die Verbraucher zumindest gut aus. Während viele Versandhändler die Rücksendekosten bei einem Warenwert von unter 40€ dem Kunden auferlegen, muss der Versender nach einer Musterklage der Verbraucherzentrale NRW für die Hinsendekosten aufkommen, sofern die Bestellung komplett zurückgesandt wird.
Wenn in Windows mehrere Benutzeraccounts angelegt werden, muss man selbst, wenn man kein Passort für seinen Account angibt, nach dem Start darauf klicken.
Bei Webdomination habe ich von Auto Logon & Lock gelesen, womit es möglich ist, die Programme, die sonst nach dem Login geladen werden müssen vorzuladen, um nach dem Einloggen gleich losarbeiten zu können.
Ich wollte aber ohne Klicks gleich auf den Desktop.
Der Artikel von LogonExpert, den ich im Folgenden wiedergebe, beschreibt gleich drei Möglichkeiten, wie man das anstellen kann.
Angeblich wird das Passwort immer unverschlüsselt in der Registry abgelegtl. Selbst, wenn die Hinweistexte von z.B. Sysinternals oder TweakUI etwas anderes vermuten lassen. Mehr…
Es ist schon irre. Kaum ein Tag vergeht ohne News über Google. Entweder ein neuer Dienst wird angekündigt oder ein Rechtsstreit angefangen.
Klar, große Firmen haben es bei all den Patenten und Gesetzten selbst mit einer großen Rechtsabteilung nicht leicht.
Das tolle an Google: Alles ist umsonst. Wirklich?
Googles Haupteinnahmequelle, die Werbung, ist ja bekannt. Also nicht ganz umsonst.
Viel höher ist für den Nutzer aber der Preis für den Verlust seiner Privatsphäre. Wer garantiert mir, dass Google mein Nutzungsprofil irgendwann wieder löscht und nicht gar mit anderen Google-Diensten abgleicht.
Sollte dies eines Tages geschehen, wären wir für Google wirklich gläserne Nutzer.
Hier einmal eine Liste was im Worst Case alles über uns bekannt ist: Mehr…
Wordpress hat eine tollte Galerie Funktion integriert.
Leider schreibt die einem ungefragt neue Styles in die Seite.
Da ich die Galerie optisch anpassen wollte brauchte musste ich die Standard Styles loswerden.
Fündig wurde ich sivel.net. Der Trick war, folgende Zeilen zur functions.php des Themes hinzuzufügen:
Damit man anschließend beim Login oder Logout nicht folgende Meldung zu sehen bekommt, Warning: Cannot modify header information - headers already sent ...
sollte man alle Leerzeilen- und zeichen in der functions.php löschen.
Wer eine Fritzbox hat, kann entweder auf das mitgelieferte Startcenter zurückgreifen und im Programm “Internet” auf Stop drücken, um eine neue IP zu bekommen, oder sich das Firefox-Plugin Fox!Box herunterladen.
Das Plugin zeigt die aktuelle IP in der Statusleiste an und erstellt einen neuen Menüpunkt in dem Menü, was bei einem Rechtsklick ins Browserfenster erscheint.
Last, but not least kann man sich cURL herunterladen und eine Batch- oder Shelldatei mit folgendem Inhalt erstellen:
Curl-Skript und Firefox-Plugin funktionierten mit der aktuellen Firmware-Version 29.04.76.
In der Fritzbox muss allerdings für alle hier beschriebenen Varianten “Erweiterte Einstellungen -> System -> Netzwerk -> UPnP” “Statusinformationen übertragen” aktiviert sein.
Update: Die neue Firmware-Version 29.04.80 erlaubt auch in der Benutzeroberfläche unter Erweiterte Einstellungen -> Internet einen schnellen Reconnect.
Während ich schon öfters extreme Prozessorübertaktungen mit flüssigem Stickstoff gesehen habe, war mir nicht bekannt, dass kurzer Hautkontakt mit dem -197°C kalten Stickstoff nicht direkt zu Erfrierungen führt. Das liegt am sog. Leidenfrost Effekt, den einige vielleicht schon bei Kontakt von kaltem Wasser mit ihrer heißen Herdplatte beobachtet haben.
Nachmachen wollte ich das allerdings nicht
Ich hatte Probleme bei der Installation des deutschen Wörterbuchs in die Thunderbid Beta 3.04b.
Das Add-On wollte sich aufgrund der höheren Versionsnummer nicht installieren lassen.
Da viele Add-ons trotzdem funktionieren und nur noch nicht ausgiebig getestet und freigegeben wurden hier der Trick wie’s trotzdem geht:
1. Die XPI Datei öffnen und die Datei install.rdf entpacken
2. In der Datei mit einem Editor wie Notepad++ folgende Zeilen suchen: <Description>
<em:id>{3550f703-e582-4d05-9a08-453d09bdfdc6}</em:id>
<em:minVersion>2.0a1</em:minVersion>
<em:maxVersion>3.0b4</em:maxVersion>
</Description>
3. In der Zeile <em:maxVersion>3.0b4</em:maxVersion> einfach die Versionsnummer gegen die aktuelle austauschen. Bei mir waren gleich zwei davon vorhanden, die ich beide ersetzt habe. Sollte irgendwas schiefgehen kann man Firefox oder Thunderbird immer noch im abgesicherten Modus starten. Dann werden keine Add-Ons mitgeladen.
4. Die geänderte install.rdf im Archiv aktualisieren (bei 7Zip per Drag&Drop)
5. Installieren – Fertig
Der Trick müsste beim Firefox genau so funktionieren.
Gerade dort, wo sich viele Menschen aufhalten, stellen die Mobilfunkbetreiber besonders viele Sendemasten auf.
Auch soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser, oder Altenheime werden gern als Standorte gewählt.
Das Thema wurde zwar von den Medien schon so breit getreten, dass kaum noch jemand drüber spricht, eindeutige Ergebnisse haben Studien über die Strahlenbelastung bislang aber nicht ergeben.
Gerade daher sollte man die Leistung der Sendemasten begrenzen. Das würde zwar mehr Masten erfordern, die punktuell sehr hohe Strahlenbelastung aber reduzieren.
Erstaunt hat mich ein Vergleich der vom Gesetzgeber vorgegebenen Maximalen Sendeleistung von Funkmasten mit unsren Nachbarländern. So war die zulässige Maximalleistung von Deutschen Masten 14x so hoch, wie die von Belgischen.
Die Firewall in Windows XP war mehr oder weniger uninteressant, weil sie lediglich eingehende Verbindungen kontrollieren konnte. Hatte man sich einen Trojaner oder Keylogger eingefangen, konnte dieser ohne Nachfrage Dateien ins Netz versenden. Windows 7 hat jetzt endlich eine Firewall, die auch ausgehenden Traffic kontrolliert. Leider ist das zugunsten von weniger Userinteraktion keine Standardeinstellung. Wer Ausgehenden Traffic kontrollieren möchte Klickt Start -> Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Windows-Firewall -> Erweiterte Einstellungen im Mittleren Fenster ganz unten dann auf Windows-Firewalleigenschaften. Dort kann man für das jeweilige Profil bei Status die Ausgehende Verbindungen auf “Blockieren” setzen. Das heißt leider nicht, wie ich durch einen Kommentar aufgeklärt wurde, dass eine Nachfrage erscheint, sondern, dass man nun nach der Whitelist Methode, wie schon in Vista, allen benötigten Programmen in den Firewalloptionen einzeln Zugriff gewähren muss. Die Default Einstellungen findet man im Dokument “HomeGroup and Firewall Interaction” auf der Microsoft Seite. Die Nachfrage erscheint tatsächlich nur bei eingehenden Verbindungen. Warum dieses Feature für ausgehende Verbindungen nicht verfügbar ist bleibt mir ein Rätsel… Einzige Lösung scheint mir momentan die Freeware Window 7 Firewall Control von Sphinx zu sein, die als 3rd Party Applikation aber wieder ein Risiko darstellt.