Ich habe mich vor kurzem von PayPal abgemeldet, weil dort ständig die AGB’s geändert wurden, ich als Verkäufer durch PayPal keine zusätzliche Sicherheit habe – im Gegenteil und zudem zu den ohnehin schon hohen eBay Gebühren noch 1,9% Paypal Gebühren kommen.
Das gefiel eBay als PayPaleigner wohl nicht, und so bekam ich heute eine Mail mit der frohen Botschaft, dass eBay jetzt noch sicherer wird und ich mit meinen 36 positiven Bewertungen nicht vertrauenswürdig genug bin. Das ist man fortan erst ab 50 Verkäufen.
Ich meine, eBay hat trotz Gebühren, die schneller als die Inflation steigen noch viele Kunden und wird durch die Änderung große Shopbetreiber und unwissende nicht verlieren.
Mich haben mit diesem Schritt als Verkäufer an hood, kalaydo o.ä. verloren.
In Australien darf die Zahlung übrigens ausschließlich per PayPal erfolgen. (heise)
Fragt sich, ob das der Nächste Schritt ist.
Wow, Photomanipulationen werden so wirklich beschleunigt, wenn ich bedenke, wie lange ich mit Lupe und Kopierstempel sonst brauche.
Ich hoffe sehr, dass Gimp bald auch ein Plugin für solche Berechnungen spendiert bekommt.
Schade. Das gestern vorgestellte iPad konnte meine großen, von den lange kursierenden Spekulationen ausgelösten Erwartungen nicht erfüllen. Wer ein iPhone hat, wird von einem iPad eher enttäuscht sein. Größtes Manko ist sicherlich das Fehlen von Flash. Für Multimedia im Web unverzichtbar. Dann kein Multitasking, dh. man kann keine Musik hören, während man im Web browst. Zuletzt fehlt eine Frontkamera für Bildtelefonie mit Skype o.ä..
Flash und fehlendes Multitasking und Flashsupport im Browser wurden zwar auf dem iPhone schon bemängelt, auf dem schnelleren und größeren Tablet hätte ich sie aber erwartet. Überdies hat das iPhone noch GPS und Videokamera. Ein revolutionäres Gerät ist das Pad also nicht. Immer noch ungeschlagene Kaufargumente sind aber Apples gut reagierende Touchscreens und das gelungene Design. Mehr…
Vor kurzem bekam ich die Meldung, dass in 2 Tagen mein Passwort abläuft und ich es mit Strg+Alt+Entf unter Kennwort ändern wechseln sollte. Eigentlich läuft das Kennwort nicht ab. Da ich das Benutzerkonto aber mit Windows-EasyTransfer geklont hatte, um ihm nur noch Standardbenutzerrechte einzuräumen, schien die Kennwortrichtlinie verändert worden zu sein.
Das zu ändern wäre mit lusrmgr.msc auch kein Problem gewesen. Leider steht dieses aber in der Home Edition nicht zur Verfügung. Dafür wurde freundlicherweise net user und net accounts mitgeliefert.
Man startet also eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten, indem man im Startmenü cmd sucht und das Programm mit gedrücktem Strg+Shift startet.
Dort gibt man folgendes ein um den Kennwortablauf zu verhindern: net accounts /maxpwage:unlimited
Wenn net accounts dann Maximales Kennwortalter “Unbegrenzt” zeigt, sollten keine störenden Hinweise mehr auftauchen.
Da ich ein Netbook habe, muss ich immer wieder mal, mangels CD-Laufwerk, Software aus einem CD-Image installieren.
Bisher habe ich dazu die Daemontools genutzt. Da das Programm mir bei der Installation aber neuerdings Adware installieren möchte und die Handhabung ohne Addons nicht sonderlich komfortabel ist, habe ich mich mal nach Alternativen umgeschaut.
Auf meiner noch recht frischen Windows 7 Installation läuft jetzt WinCDEmu. Die Images können per Doppelklick automatisch mit dem nächsten freien Laufwerksbuchstaben eingebunden werden und per Rechtsklick -> Auswerfen wieder ungemountet. Zudem ist das Programm Opensource und unterstützt neben ISO-Dateien auch noch CUE, IMG, BIN, NRG, MDF/MDS, CCD und RAW.
Viele kennen wahrscheinlich das Problem. Man bestellt etwas im Internet, es passt, oder gefällt nicht und man schickt es wieder zurück. Schließlich hat man 14 Tage Rückgaberecht.
Wer muss jetzt für die Versandkosten aufkommen?
Ein Fall ist für mich klar: Jemand bestellt 4 verschiedene Hosen, behält eine, oder keine und sendet die übrigen zurück. So ruiniert man auf Dauer jeden Onlineshop, wenn man die Versandkosten nicht zahlt.
Rechtlich sieht es für die Verbraucher zumindest gut aus. Während viele Versandhändler die Rücksendekosten bei einem Warenwert von unter 40€ dem Kunden auferlegen, muss der Versender nach einer Musterklage der Verbraucherzentrale NRW für die Hinsendekosten aufkommen, sofern die Bestellung komplett zurückgesandt wird.
Wenn in Windows mehrere Benutzeraccounts angelegt werden, muss man selbst, wenn man kein Passort für seinen Account angibt, nach dem Start darauf klicken.
Bei Webdomination habe ich von Auto Logon & Lock gelesen, womit es möglich ist, die Programme, die sonst nach dem Login geladen werden müssen vorzuladen, um nach dem Einloggen gleich losarbeiten zu können.
Ich wollte aber ohne Klicks gleich auf den Desktop.
Der Artikel von LogonExpert, den ich im Folgenden wiedergebe, beschreibt gleich drei Möglichkeiten, wie man das anstellen kann.
Angeblich wird das Passwort immer unverschlüsselt in der Registry abgelegtl. Selbst, wenn die Hinweistexte von z.B. Sysinternals oder TweakUI etwas anderes vermuten lassen. Mehr…
Es ist schon irre. Kaum ein Tag vergeht ohne News über Google. Entweder ein neuer Dienst wird angekündigt oder ein Rechtsstreit angefangen.
Klar, große Firmen haben es bei all den Patenten und Gesetzten selbst mit einer großen Rechtsabteilung nicht leicht.
Das tolle an Google: Alles ist umsonst. Wirklich?
Googles Haupteinnahmequelle, die Werbung, ist ja bekannt. Also nicht ganz umsonst.
Viel höher ist für den Nutzer aber der Preis für den Verlust seiner Privatsphäre. Wer garantiert mir, dass Google mein Nutzungsprofil irgendwann wieder löscht und nicht gar mit anderen Google-Diensten abgleicht.
Sollte dies eines Tages geschehen, wären wir für Google wirklich gläserne Nutzer.
Hier einmal eine Liste was im Worst Case alles über uns bekannt ist: Mehr…