Ich nutze jetzt schon seit einiger Zeit PuTTY für die Verbindung zu meinem vServer. Da ich gerade auf die komfortable und sicherere PublicKey Authentication umgestiegen bin, hier der passende Tip, wie man für Putty und Puttyagent die Logindaten bereits per Verknüpfung übergibt.
Wenn man in PuTTY bereits ein Profil gespeichert hat, kann man dieses später mit einem an die Verknüpfung zur putty.exe angehängtes -load wieder aufrufen. Damit auch der Loginname übergeben wird, kann man noch -l angeben. (Natürlich ohne die <> Klammern).
Wer sich häufig verbindet, dem ist eher zu empfehlen, den Puttyagent zu nutzen. Hier reicht es, wenn der PrivateKey einmal freigeschaltet wird. Bis der Agent wieder geschlossen wird, merkt sich pagent.exe die Passphrase und es reicht, wenn in der nächsten SSH-Session nur der Username angegeben wird.
Für Pagent sieht die Verknüpfung mit Pfad zum Key so aus:
Wer sich schon einmal ein self-signed Zertifikat erstellt hat wird wissen, dass alle Browser vor dem Aufbau einer Verbindung eine nervige, bzw. abschreckende Warnung ausgeben.
Wer ein SSL-Zertifikat von einer anerkannten Autorität haben wollte, musste dafür bisher, auch wenn es nur um ein Hobbyprojekt ging, tief in die Tasche greifen.
Einen guten Ansatz hat die spendenfinanzierte Gemeinschaft CAcert.org verfolgt, konnte es aber bisher nicht in die Stammzertifikatslisten schaffen.
Jetzt bietet der kommerzielle Anbieter StarCom mit StarSSL kostenlose SSL-Zertifikate an, die bis auf Opera allen wichtigen Browsern bekannt sind.
Die Anmeldung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Zuerst einmal bekommt man kein Passwort, sondern ein Client-Zertifikat, mit dem man sich in seinem Account anmeldet (und was man gut aufheben sollte). Zum Anderen fand ich die Menüführung kompliziert.
Vor allem sollte man sich bewusst sein, dass die erstellten Zertifikate nach einem Jahr erneuert werden müssen und es keine kostenlosen Wildcard-Zertifikate gibt.
Während der Installation wird zwar angeboten, ein Schlüsselpaar generieren zu lassen, es ist aber empfehlenswert seinen Privaten Schlüssel selbst zu erstellen.
Statt 1234567 natürlich die eigene Sip-ID eintragen. Anmeldung: “Immer” erhält die Verbindung immer aufrecht und leert, durch ständig aktives WLAN, recht schnell den Akku.
Ich hatte vor kurzem einen Schulrechner mit HDD Sheriff, weshalb ich immer einen Quelltexteditor auf USB-Stick mitbringen musste.
Eine praktische Alternative wäre hier der Javascriptbasierte Online Editor EditArea gewesen, der außer Syntax-highlighting für die bekanntesten Sprachen auch Suchen und Ersetzen und Tabs unterstützt. Der Installation auf dem eigenen Server steht dank freier Lizenz nichts im Wege.
Ich habe mir gerade den PIMOpen-Xchange eingerichtet und bin zu bequem, das https noch vor die Domain zu setzen. Damit aber kein man/woman in the Middle mithört, habe ich mir mit mod_rewrite eine Umleitung eingerichtet.
Diese kommt einfach in die .htaccess des Rootverzeichnisses, bzw. in die VirtualHost-Definition der httpd.conf und lautet wie folgt:
Zwar hört man immer wieder, dass es mehr aktive Firefox-, als Internetexplorernutzer gibt, die Zahlen von einigen Counteranbietern und einem Marktforschungsunternehmen mal schwarz auf weiß zu bekommen fand ich dennoch interessant: